5.00 Uhr Die innere Uhr 

klingelt. So früh aufzustehen, ist eine Angewohnheit aus seinen vier Jahren bei der Bundeswehr. Christian Fritzsche frühstückt mit seiner Frau und seinem sechsjährigen Sohn. Danach geht er ins Fitnessstudio: den Stoffwechsel so richtig in Gang bringen, bevor der Arbeitstag beginnt.

 

8.00 Uhr Ankommen im Büro

Der erste Weg führt den 33-Jährigen zur Kaffeemaschine – und in den Gemeinschaftsraum. Denn vor all den anstrengenden Meetings, die ihn heute noch erwarten, gibt es erst mal eine Teambuilding-Maßnahme: Im „Best of 5“ spielt er mit seinen Mitarbeitern 10 Minuten Dart. Wer verliert, muss ein Mittagessen ausgeben. Erst danach setzt er sich an seinen Computer, um E-Mails zu checken und Kundentermine vorzubereiten. Über seine Gesprächspartner möchte er so viel wissen wie möglich: Wie sind die Lebensumstände? Welche Finanzprodukte haben sie bereits? Aber auch die persönlichen Interessen sind wichtig für ihn.

10.00 Uhr Termine, Termine, Termine

Um 10 Uhr startet der Meeting-Marathon. Entweder kommen die ersten Kunden ins Vertriebscenter Mönchengladbach, um sich von Christian Fritzsche beraten zu lassen. Oder es steht eine Vertriebsrunde an, in der die Mitarbeiter über Entwicklungen bei der Baufinanzierung, Änderungen an Produkten und weitere Themen informiert werden.

13.00 Uhr Die Mittagspause

fällt bei Fritzsche meistens kurz aus. Häufig hat er etwas zu Essen dabei und geht dann noch eine Runde durch den Park. Aber wenn er doch mal mit den Kollegen zu Mittag isst, dann am liebsten beim Vietnamesen nebenan. Da gibt es sein Lieblingsgericht: Udon-Nudeln mit Fleisch und Gemüse.

14.00 Uhr Außentermin beim Kunden:

Dann springt Fritzsche ins Auto, um einen möglichen Neukunden zu besuchen. Das ist immer eine besondere Herausforderung. Das Gespräch beginnt locker – der potenzielle Kunde interessiert sich für Fußball, genau wie Fritzsche. Das erleichtert den Einstieg, die beiden haben sofort eine persönliche Ebene. In solchen Situationen geht der Berater richtig auf, und man spürt, wie viel Spaß ihm der Kundenkontakt macht.

19.00 Uhr Ein langer Tag

neigt sich dem Ende zu. Nach dem gemeinsamen Abendessen muss der Sohn ins Bett. Mit seiner Frau spricht Fritzsche noch einmal über seine Termine. Und erzählt ihr auch, dass er seinen Kollegen ein Mittagessen schuldet.

1. Wie sind Sie zur Postbank gekommen?

Ich habe vorher bei einer anderen Bank gearbeitet und wollte mich verändern. Schon nach meinem ersten Vorstellungsgespräch war klar: Das passt!

2. Was gefällt Ihnen an Ihrem Job?

Vertrieb ist voll mein Ding. Ich liebe den Kundenkontakt und habe über die Jahre eine richtige Leidenschaft für Bankprodukte entwickelt.

3. Welche Fähigkeiten sollte ein Finanzberater mitbringen?

Sehr wichtig sind Empathie und Menschenkenntnis. Man sollte auch gut reden und präsentieren können. Ich bin außerdem ein sehr strukturierter Mensch.

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